Wer reitet weiß wie wichtig das perfekte Zusammenspiel von Pferd und Reiter ist. Dafür ist allerdings Voraussetzung, dass das Pferd in seiner Beweglichkeit absolut uneingeschränkt ist und leicht durchlässig ist. Auch wir Menschen bekommen eine schiefe Haltung, Verspannungen und Schmerzen (die auch chronisch werden können) wenn wir ausgerenkte Gelenke haben.
Sobald eine Störung vorliegt wird dies in einer Veränderung des Bewegungsapparates sichtbar.
Die ersten Symptome, die einem sagen sollten das es Zeit ist einen Chiropraktiker für Pferde aufzusuchen sind unter anderem:
Lahmheiten, Probleme beim Anheben der Beine, veränderte Schweif- oder Kopfhaltung, nach einem Sturz, plötzliches Abnehmen der Leistung, Taktfehlern, Steifheit oder Widersetzen gegen die Reiterhilfen.
Die Pferdeosteopathie sollte dabei immer im Zusammenhang mit der Konsultierung eines Tierarztes erfolgen.
Die Erfolgschancen durch einen Pferde Chiropraktiker stehen dabei sehr gut, wenn die Symptome früh genug erkannt werden. In der Regel hat der Chiropraktiker für Pferde durch relativ sanfte Methoden gute Erfolge.
Die Osteopathie für Pferde ist auch keine neue Erfindung. Bereits in den 70er Jahren begann ein französischer Tierarzt die Human-Osteopathie auf das Pferd zu übertragen – mit Erfolg!
Seit dem wurde die Chiropraktik für das Pferd stetig weiterentwickelt. Allerdings ist bis heute der Begriff des Pferdeosteopathen kein geschützter Begriff und man sollte wenn möglich sich vorher genau erkundigen und eine Organisation wie die DIPO wählen, die nur bereits praktizierende Tierärzte ausbilden. So kann man sich sicher sein, dass die Chiropraktiker auch ein fundiertes medizinisches Wissen haben.